Finalissima!!! Sicherheit interessiert da niemanden!

Mai 3rd, 2010 von admin

Seit einigen Jahren kommt es im Schweizer Fussball vermehrt dazu, dass am letzten Spieltag einer Saison die zwei Hauptkonkurrenten um den Schweizer Meister Titel zum direkten Duell antreten müssen. Dies ist alles andere als zufällig, sondern wird von den Verantwortlichen des SFV so gesteuert, da in der Winterpause erst der Spielplan für die Rückrunde gemacht wird.

Eigenartig mutet dies eben doch vor allem unter dem Gesichtspunkt Sicherheit an. Denn das solche Endspiele, in dem es vor allem dann für die Fans um alles geht, nicht gerade deeskalierend wirken, kann man sich vorstellen. Im Jahre 2006 hat man ja bereits einmal gesehem, was eine solche Kombination auslösen kann. Als der FC aus Zürich in Basel in der 93. Minute das 2:1 schoss, was gleichbedeutend mit dem Gewinn der Meisterschaft war. Im Anschluss kam es zu wüsten Szenen in und um das Stadion in Basel.

Es zeigt einmal mehr auf, dass eben die Sicherheit doch nicht über allem steht: Wenn die Aussicht besteht, dass man unter der Aufnahme eines erhöhten Risikos auch ein paar Fränkli und ein höheres Medienecho haben kann (man sieht es momentan wieder, alles spricht von der Finalissima…hat es dieses Wort eigentlich früher auch schon gegeben?), dann wird ohne mit der Wimper zu zucken dieses Risiko eingegangen.

Auch der Präsident des FC aus Zürich lieferte ein Jahr später ein solches Müsterchen: Da spielte der FC sein letztes Spiel der Saison im Hardturm gegen GC. Mit einem Sieg war damals der FC aus Zürich Meister: Da im Vorfeld dieses Spiels der Vorverkauf im Gästesektor (trotz dem Austragungsort Hardturm, war es ein Heimspiel des FCs) schleppend voranging und die Nachfrage auf Seiten des FCs sehr gross war, entschloss sich Canepa kurzerhand den Grossteil des Gästesektors ebenfalls für den Verkauf der “Heimfans” frezugeben. So dass im eigentlich abgetrennten Auswärtssektor sowohl FC-Fans als auch GC-Fans (getrennt durch ein mehr als provisorischer Zaun) waren. Offiziell und über die Medien wurde verlautet, dass dies absolut problemlos von statten ging. Wenn man sich aber in den Foren der Fans damals umschaute, kam es zu ganz üblen Szenen am provisorischen Zaun (Spucken, Steine werfen etc.). Zumal Herr Canepa und Co. wohl Glück hatten, dass das Spiel nach ihrem Wunsch verlief. Denn falls GC das Spiel gewonnen hätte, hätte es wohl zu ganz üblen Szenen kommen können. Und das alles für ein paar Fränkli mehr Einnahmen. Dann ist dann pltözlich die viel diskutierte Sicheheit nicht mehr oberstes Gebot.

Nun erwartet uns also die nächste Super-Duper-Fianlissima. Die Medien haben das Wort perfekt adoptiert und die Emotionen werden geweckt. Man darf gespannt sein, was rund um das Spiel dann alles passiert… Ausschreitungen im ganz üblen Stil, sind jedenfalls je nach Spielverlauf und Entscheidungen des Schiris nicht ausgeschlossen. (Ausser man stellt ein gigantisches Sicherheitsaufgebot zur Verfügung)

Am Ende wundern sich dann alle wieder wie so etwas passieren konnte…

Na dann Finalissima ahoi!

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Metzelder war ein Dortmunder Junge…

April 27th, 2010 von admin

Heute wurde bekannt, dass Christoph Metzelder zur neuen Saison ablösefrei von Real Madrid zu Schalke 04 wechselt. Dies wäre ja eigentlich als solches nicht weiter nennenswert, doch Metzelder wechselt damit zum Erzfeind von Borussia Dortmund, wo Metzelder vor seiner Zeit in Madrid gespielt hat.

Metzelder kam als junger Spieler zur Jahrtausendwende bei Borussia Dortmund in die erste Mannschaft und schlug sofort ein. Schon bald war er Integrationsfigur und Publiukumsliebling. Immer wieder verletzte er sich und fiel für längere Zeit aus, doch Dortmund baute ihn immer wieder auf und liess ihn nie im Stich. Er dankte es mit guten Leistungen, wenn er denn fit war. Dann tat er dem BVB bereits ein erstes Mal kein gefallen: Er wechselte ablösefrei zu Real Madrid. Dortmund sah also für ein grosses Talent, welches beim BVB zu dem gemacht wurde, was er dann war keinen müden Cent. Kurz davor ging er aber ein weiteres Mal in die Geschichte ein: Im vorentscheidenden Spiel zwischen Dortmund und Schalke (hätte Schalke gewonnen, wären sie wohl Meister geworden) bereitete er beide Treffer zum 2:0 Sieg von Dortmund über Schalke vor. Er war endgültig ein Held in Dortmund.

Auch letzten Sommer, als Real Madrid zum 100-jährigen Jubiläum vom BVB in Dortmund gastierte, wurde er gefeiert wie ein eigender Spieler (und er feierte übrigens auch mit den Fans am Schluss des Spiels minutenlang).

Nun macht gerade dieser Metzelder das, was für einen Anhänger des einen von zwei rivalisierenden Vereinen das Schlimmste ist: Er wechselt zum anderen Verein.

Machs gut lieber Christoph, ich freue mich schon auf dein erstes Gastspiel in Dortmund und deinen warmen Empfang im Westfalenstadion (sofern du dann nicht gerade wieder verletzt bist, wie eigentlich fast immer)…

Metzelder war ein Dortmunder Junge… mit dem heutigen Tage ist er dies nicht mehr… Traurig aber wahr.

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GC, wie in alten Zeiten…

April 25th, 2010 von admin

Was waren die letzten Jahre eine Odysse für die erfolgsverwöhnten GC-Fans. Sportlich waren gelegentliche Hochs und viele Tiefs zum Standard geworden. Gleichzeitig feierte der FC drei Meisterschaften und erlebte einen regelrechten Hype (plötzlich war jeder FC-Fan). Währenddem die Fangemeinde bei GC immer kleiner wurde. Dazu der Abriss des Hardturms, dem zu Hause von GC. Die immerwiederkehrenden finanziellen Probleme. GC schien am Ende. Die Konkurrenz lachte nur noch über GC.

Bis, ja bis ein Ur-Hopper, der noch vom alten GC war, letzten Sommer das Zepter bei GC übernahm: Ciriaco Sforza. Schon bei der Vorstellung kündigte er an, dass er GC wieder das Sieger-Gen einimpfen wolle. Dass GC wieder auf den Platz gehen soll und egal wer der Gegner ist, auf Sieg spielen. Ebenfalls egal, ob zu Hause oder auswärts. Er wolle offensiven, attraktiven Fussball spielen lassen, junge Spieler intergrieren. Ganz ehrlich: Es klang zwar alles gut, doch daran glauben konnte ich nicht. Ich dachte es seien die üblichen grossen Worte, wenn ein neuer Trainer kommt.

Dann die (angebliche) Ernüchterung. GC reihte Niederlage an Niederlage. Aus den ersten 9 Spielen (also gegen jeden anderen Gegner einmal gespielt) holte GC gerademal 7 Punkte. Die Ernüchterung war gross. Doch wer schon damals genau hinguckte sah schon damals eine andere Spielweise von GC. Zwar funktionierte noch nicht alles, aber gerade bei den beiden Siegen (je 3:1 zu Hause gegen Basel und Sion) sah man die Handschrift von Sforza schon deutlich. Offensiv, Powerfussball, immer nach vorne.

Ja und ab dem zweiten Viertel schlug sich dann die neue Spielweise auch in den Resultaten nieder aus den nächsten 23 Spielen resultierten 52 Punkte (oder anders ausgedrückt 2.26 Punkte pro Spiel). Mit so einer Punkteausbeute über die ganze Saison wird man Meister! Umso beeindruckender ist das Ganze wenn man sieht, wie Sforza in der Rückrunde aufgrund von Verletzungen an seiner Stammelf gewaltig rumdrehen musste. Doch für die Verletzten kommen dann Leute wie Zuber, Toko, Basha, Ben Khalifa oder D’Angelo daher und lassen Lulic, Callà oder Schultz völlig vergessen.

GC verkörpert wieder eine Spielweise und ein Selbstverständnis, wie man es von GC schon sehr lange nicht mehr gesehen hat. Es geht runter wie Öl. Der FC da wo er hingehört und GC obenauf, so muss es sein. Das Durchalten hat sich gelohnt.

Doch nun folgt schon die nächste grosse Herausforderung: das Team zusammenzuhalten. Es wird ein schwieriges Unterfangen, trotzdem hoffe ich, dass der Grossteil dieses Teams zusammengehalten werden kann. Gelingt dies, dann darf schon mal vom 28. Meistertitel geträumt werden. Diesem Team ist es allemal zuzutrauen!

Vorwärts GC Züri!

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Tomas Déruns und das Tor des Jahrhunderts

April 18th, 2010 von admin

Beim Playoff-Final Spiel zwischen Genf Servette und dem SC Bern erzielte Tomas Déruns ein absolutes Traumtor.

Schaut es euch selbst an und geniesst!

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Lieber Mamadou Niang

April 17th, 2010 von admin

Überlegen Sie sich doch bitte das nächste Mal bevor Sie einem enthusiastischen Fan einen Klatschen, wer es Ihnen überhaupt ermöglicht, dass sie mit einem schnittigen Ferrari das Trainingsgelände verlassen können.

Shame on you…

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Wenn das Gleiche unterschiedlich bewertet wird…

April 11th, 2010 von admin

Sehr oft wird ja über die Leistungen der Schiedsrichter gestritten in Medien und Stammtischen. Mir ist sehr bewusst, dass der Job des Schiedsrichters sehr schwierig ist und man praktisch nur immer verlieren kann. Trotzdem regt mich vor allem die unterschiedliche Handhabung von Handspielen im Strafraum extrem auf.

Bestes Beispiel dafür ist der Schiedsrichter Zimmermann, der gestern GC einen Elfmeter nach so einer strittigen Szene verweigerte. Schaut euch die Szene in diesem Video selbst an (ab 2 Minuten 20 Sekunden). Viel mehr sorgt es für Kopfschütteln, wenn man sich eine relativ ähnliche Szene von vor gut zwei Jahren beim Spiel GC vs. YB anschaut, wo eben dieser Schiedsrichter Zimmermann sofort auf Elfmeter entschied (ab 4 Minuten 3 Sekunden).

Wo ist der Unterschied Herr Zimmermann? Oder kann mir sonst jemand erklären warum er im einen Fall trotz perfekter Sicht nicht auf Straffstoss entschied und im anderen Fall sofort ohne zu zögern auf Elfmeter entschied?

Bei der Xamax-Szene hält der Spieler den Arm über Kopfhöhe, bei der GC-Szene wird Feltscher von weniger als einem Meter am Arm abgeschossen auf Bauchhöhe…

Ach ja, Zimmermann ist Berner, ein Schelm wer dabei Böses denkt…

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Ob Challandes heute auch mit dem Schiedsrichter hadert?

April 5th, 2010 von admin

Wie sonst immer?

Schön wie Fehlentscheidungen von vergangenen Spielen in anderen Spielen kompensiert werden…

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Ein Plädoyer für die Passivabseits-Regel

April 3rd, 2010 von admin

An den letzten paar Spieltagen in der Deutschen Fussball-Bundesliga ist die Passiv-Abseits-Regel einige Male in die Kritik gekommen und namhafte Experten äusserten dabei wiederholt ihren Unmut über diese Regel.

Dabei ist der Grundgedanke dieser Regel alles andere als Unsinn und ich behaupte mal in gut 90 Prozent aller Fälle ist die Passiv-Abseitsregel sehr sehr sinnvoll. Denn es macht aus meiner Sicht mehr als Sinn, dass wenn ein Spieler links im Abseits steht, der Ball aber nach rechts gespielt wird zu einem Spieler der nicht im Abseits steht, dass diese Situation weitergelaufen wird, denn wäre dem nicht so, würde das Spiel einiges an Reiz verlieren:

1. Wäre es für die verteidigende Mannschaft um einiges einfach zu verteidigen, denn sobald man einen Mann, egal wo er steht im Abseits hat, kann man sich getrost zurücklehnen, denn einen Ball hinter Abwehr ist somit ausgeschlossen, da sowieso Abseits gepfiffen werden müsste. Als Folge davon: es würden deutlich weniger Tore erzielt werden.

2. Die Attraktivität des Spiels würde generell darunter leiden, denn die Folge wäre, dass beide Verteidigungslinien noch höher stehen würden und der Platz zum Spielen noch enger werden würde.

Warum ist die Regel dann also trotzdem so unter Beschuss? Weil genau eine Situation falsch geregelt wird und meines Erachtens angepasst werden müsste:

Wenn es zu einer obenbeschriebenen Situation kommt, dass der Ball nach rechts gespielt wird und links einer im Abseits steht, so müsste reglementiert werden, dass ein sich im passiven Abseits stehender Spieler zuerst hinter den zweitletzten Gegenspieler zurückfallen lassen muss, bevor er an der Spielsituation wieder teilnehmen darf. Denn das ist aus meiner Sicht die einzige Schwachstelle, die die Regel für so viele zum Ärgernis macht. Denn es darf nicht sein, dass sich ein im Abseits befindender Spieler so einen Vorteil verschafft und danach, durch das, dass er zwei drei Meter Vorsprng hat, zu einem einfachen Torerfolg kommt.

Fazit

Die Regel ist grundsätzlich eine der besten Regeln dieses Sports, welche das Spiel um einiges attraktiver macht, doch die obenerwähnte Schwachstelle müsste dringend überarbeitet und angepasst werden. Leider wird dies bei den senilen Herren bei der FIFA auf taube Ohren stossen (wie so oft)…

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Klasse statt Masse!

März 27th, 2010 von admin

GC und die Zuschauerzahlen. Immer wieder ein gern genommenes Thema um sich auf Kosten des Rekordmeisters lustig zu machen. Zumindest denken dies einige Medien und auch Fans anderer Vereine oder neutrale Beobachter.

Gibt es denn wirklich Grund dazu? Oder anders gesagt, muss sich ein GC-Fan davon provozieren lassen?

Die Antwort ist ein klares Nein!

Über die Grunde, warum der Schnitt im Vergleich zu anderen Mannschaften so viel tiefer liegt kann man lange philosophieren. Ich habe da meine paar Punkte, die einen Grossteil der Diskrepanz zu anderen Vereinen begründen, welche GC nur sehr schwer beeinflussen kann oder gar verändern kann.

Ist denn in anderen Städten oder Regionen tatsächlich die Fussballbegeisterung dermassen viel grösser als in Zürich? Ich bezweilfe dieses gern genommene und immer wieder gehörte Argument vehement. Nein, viel mehr ist es doch so, dass es in gewissen anderen Regionen (auch mangels Alternativen) einfach dazu gehört, dass man am Wochenende noch den Match des Fussballclubs schauen geht. Konkret kenne ich dafür aufgrund meiner Militärzeiten einige Beispiele aus Basel und St. Gallen. Wenn du mit denen über Fussball hast philosophieren wollen, hat man sehr schnell gemerkt, dass die eigentlich von Fussball gar nicht eine so grosse Ahnung haben und auch nicht alle Spieler ihres eigenen Vereines kennen. Doch sie besitzen eine Saisonkarte von Basel bzw. St. Gallen. Es gehört nunmal dazu, dass man die Spiele schaut (wobei man sich wohl auch dabei mehr mit seinen Kollegen unterhält, als Fussball schaut). Anders ist es eben bei GC. GC hat sehr viele Sympatisanten, die halt Wochenende für Wochenende den Teletext einschalten und schauen, wie GC gespielt hat, aber selten ins Stadion gehen.

Ich bin stolz darauf einer dieser 3′000 verlorenen Nasen, wie sie gerne in den Medien genannt werden, zu sein, die sich regelmässig die Spiele anschauen. Im Gegenteil, diese 3′00 Nasen, die sich trotz all der Rückschläge der letzen 5 bis 7 Jahre unentwegt im Stadion sind, sind von ganz spezieller Qualität und verdienen den höchsten Respekt anstatt Hohn und Spott. Dass der Kern von GC sich vor keinem anderen Verein in der Schweiz verstecken muss, beweisen die Bilder von den Auswärtssektoren. Da bringen nicht viele Vereine mehr Fans in die jeweiligen Sektoren als dies GC macht.

Klasse statt Masse, dass ist das Motto und wenn GC den momentan eingeschlagenen Weg konsequent und so erfolgreich weiterbeschreiten kann, wie es sich momentan andeutet, dann werden auch bald wieder einige Nasen mehr vor Ort sein.

Vorwärts GC Züri!

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Hertha Fans stürmen den Platz: die Rolle von Torhüter Raphael Schäfer

März 16th, 2010 von admin

Am Samstag kam es zu unschönen Szenen nach dem Abpfiff der Bundesligapartie Hertha BSC Berlin gegen Nürnberg. Einige dutzend Hertha Anhänger stürmten auf den Platz Richtung Kabineneingang.

Was war geschehen?

Wenn man sich dazu die Medienberichte am Wochenende anschaute, kam man zum Schluss, dass die Hertha Anhänger aus purer Frustbewältigung (es war ein kapitales Spiel im Abstiegskampf, welches in der Nachspielzeit 1:2 verloren ging und somit den Abstieg von Berlin schon fast besiegelte) den Platz stürmten und alles kurz und klein hauen wollten, was ihnen in den Weg kommt.

War es wirklich so?

Um eines vorne weg zu nehmen. Die Aktion der Hertha Anhänger ist auf das schärfste zu Verurteilen, es gibt keinen Grund, den Platz zu stürmen und Sachschaden anzurichten (es wurde niemand verletzt). Doch die Ursache gilt es schon einmal noch genauer zu beleuchten und damit drängen sich auch Fragen auf, warum diese Ursachen in den Medien nirgends erwähnt werden?

Der wahre Auslöser der unschönen Szenen: Raphael Schäfer, Torwart 1. FC Nürnberg

In einem Artikel der Berliner Zeitung wird nun erstmals auf die Rolle von Raphael Schäfer eingegangen, welcher nach dem Schlusspfiff mehrere höchst provokative Gesten in Richtung Hertha-Kurve machte und diese, sowieso schon bemitleidenswerten Fans, noch zusätzlich demütigte und provozierte. Warum ermittelt das DFB-Sportgericht nicht gegen Raphael Schäfer? Es gibt Bilder von seinen Gesten und dafür gehört er gesperrt, genauso wie die Randalierer bestraft werden müssen.

Wie oben schon erwähnt, es ist keine Rechtfertigung für die Szenen in Berlin und trotzdem stehen diese Wüsten Szenen plötzlich in einem ganz anderen Licht…

Hier noch ein Video dazu:

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